Zur Person

Ich wurde im Jahre 1949 in Dorsten geboren, wo ich seitdem ununterbrochen wohne. Nach Volksschule, Gymnasium und Abitur studierte ich von 1968 bis 1973 Rechtswissenschaften an der westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Nach zweijähriger Referendarzeit und zweitem Staatsexamen erfolgte 1976 die Zulassung zur Rechtsanwaltschaft.

Nach kurzer Tätigkeit in Dorsten wurde ich 1977 Sozius einer Anwaltskanzlei in Marl, aus der 1982 nach Ausscheiden eines Partners die Kanzlei POHL + SCHMIDT hervorging, der ich bis zum 31.05.2004 angehörte.

Anfang 1987 wurde ich nach entsprechender Weiterbildung durch den Justizminister zum Notar bestellt. Nach weiterer Fortbildung erteilte mir die Rechtsanwaltskammer 1989 die Erlaubnis, die Bezeichnung "Fachanwalt für Arbeitsrecht" zu führen.

Demgemäß stellt das Arbeitsrecht seit Jahren einen Schwerpunkt meiner beruflichen Tätigkeit dar. Weitere bedeutende Felder sind das Familienrecht, wobei Unterhaltsstreitigkeiten selbständiger Unternehmer, Handwerker und Freiberufler besonderes Interesse finden. Darüber hinaus bearbeite ich Bußgeldsachen, Verkehrsstrafsachen und allgemeines Strafrecht, wobei aber Mandate von Untersuchungshäftlingen in der Regel nicht angenommen werden. Ich bearbeitet auch erbrechtliche Mandate und natürlich auch den gesamten Bereich des allgemeinen Zivilrechts. In Notariatsangelegenheiten habe ich überwiegend im Bereich Immobilienkaufverträge und Bestellung von Grundpfandrechten, Erbverträge, Testamente und Nachfolgeregelungen sowie Gesellschaftsgründungen und sonstigen Handelsregistersachen gearbeitet. Ich bin auch als Testamentsvollstrecker tätig.

Von 1987 bis 2003 war ich Mitglied des Vorstandes des Marler Anwaltvereins

Zum 01.06.2004 bin ich aus meiner langjährigen Partnerschaft mit Rechtsanwalt Pohl in Marl ausgeschieden, weil ich meine Arbeitsbelastung deutlich reduzieren wollte. Ich bin nun auch beruflich wieder in meiner Heimatstadt Dorsten ansässig und dort als Rechtsanwalt tätig. Das Amt des Notars ist allerdings mit dem Ortswechsel zwangsläufig entfallen, da es nur ortsgebunden verliehen wird.

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